Ein neues Wahrzeichen für Hannover

Warum das Ihme-Zentrum eine Chance und keine Bauruine ist.

Tag: architecture

Das Ihme-Zentrum als Forschungsprojekt

Mehrere Jahre forschte Nachhaltigkeitsexperte Constantin Alexander, wie eine Revitalisierung des Ihme-Zentrums aussehen könnte. In seinem Vortrag „Die nachhaltige Disruption“ erklärt er beim Science Slam im Übel & Gefährlich (Hamburg), wie er vorgegangen ist.

Die Doku „Traum Ruine Zukunft“ über dieses Projekt sucht momentan UnterstützerInnen!
Um Untertitel des Films in andere Sprachen zu übersetzen, gibt es hier ein Crowdfunding.

Hier gibt es mehr Infos zu #ihmezentrum2025:
Bei dem von Constantin kuratierten Projekt wurden gemeinsam mit Bewohnenden des Quartiers
und Expertinnen und Experten Konzepte entwickelt, wie der Wandel gelingt.

 

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Das Ihme-Zentrum als nachhaltige und kreative Sonderwirtschaftszone

Solarzellen auf dem Dach, Indoor-Farmen im ehemaligen Einkaufszentrum und eine moderne, einladende Fassade – Studierende der Leibniz Universität Hannover haben gemeinsam mit dem Verein Zukunftswerkstatt Ihme-Zentrum Konzepte für einen nachhaltigen und kreativen Umbau des Quartiers entwickelt. Das Projekt ist der Abschluss der #ihmezentrum2025-Reihe, bei der Innovationen für das Quartier entwickelt wurden.

Wie gelingt der Umbau von Hannovers umstrittensten Quartier in ein neues Wahrzeichen? Ein halbes Jahr lang haben Bewohner, Forscher und Studierende Ideen entwickelt, um das Ihme-Zentrum neu zu beleben. Am Freitag nun wurden die Arbeiten der Studierenden der Leibniz Universität im Nachbarschaftszentrum Zukunftswerkstatt Ihme-Zentrum vorgestellt und prämiert. Gewonnen haben Fion Quantz & Moritz Rücker („Potentiale Tragwerk“), Maiwenn Guillouet („Produktive Stadt, Urban Farming“), Anh Pham Phuong & Christina Trentou („Weniger Energie“), Laura Kettler & Rebekka Siebert („Verbindungen) sowie Lu Zhang & Nikola Bisevac („Umnutzung Stadtwerke Turm“).

„Im Ihme-Zentrum liegt die Zukunft für eine neue Stadtqualität“, erklärt Architekt Michael Vogt, der das Seminar geleitet hat. Besonders der Umbau des Quartier in Bezug auf Nachhaltigkeit hatte einen besonderen Fokus: „Die Idee des Urban Farmings in den Brachen der Sockelgeschossen bietet die Chance auf einen Wandel zum Aushängeschild Hannovers. Lokale Lebensmittelherstellung und direkte Vermarktung ist eine Möglichkeit, Stoffkreisläufe ökologischer und ökonomischer zu gestalten und gleichzeitig Mikroklima und Aufenthaltsqualität zu verbessern.“

Neben Vogt betreuten Prof. Hilde Leon, Prof. Zvonko Turkali, Prof. Margitta Buchert, Prof. Andreas Quednau, Prof. Dirk Bohne, Prof. Alexander Furche, Prof. Mirco Becker, Prof. Barbara Zibell sowie Prof. Michael Schumacher die Studierenden. Ein Semester lang beschäftigen sich die Studierenden des Instituts Entwerfen und Konstruieren unter Unterstützung ihrer Lehrenden, aber auch mithilfe von Stakeholdern aus dem Quartier mit innovativen Ideen, wie aus dem umstrittenen Ihme-Zentrum ein Leuchtturm werden kann.

Im Rahmen der Reihe #ihmezentrum2025 wurden konkrete Ansätze gesammelt, wie das Stadtviertel landwirtschaftlich genutzt werden könnte, wie der weitestgehend leer stehende Sockelbereich zu einem produktiven Stadtlabor verwandelt werden könnte, wie es zu einem Plus-Energie-Quartier werden könnte und wie dort ein Mobilitäts-Hub entstehen könnte.

„Die Krise des Sockelbereichs im Ihme-Zentrum ist im Grunde genommen eine große Chance“, erklärt Gerd Runge, Architekt und Vorstandsmitglied der Zukunftswerkstatt Ihme-Zentrum. „Durch die Zusammenarbeit mit der Uni entstanden realistische Entwicklungsansätze und tolle Konzepte, die weit über das hinaus gehen, was bislang offiziell für das Quartier vorgestellt wurde.“

So sei vor allem im Bereich der energetischen Sanierung und für die Neunutzung der rund 100.000 leer stehenden Quadratmeter konkrete Ideen entstanden, um das Ihme-Zentrum mit seinem Umfeld zusammen wachsen zu lassen.

„In der Reihe #ihmezentrum2025 haben wir gemeinsam mit Bewohnenden des Ihme-Zentrums, Wissenschaftlern und Interessierten untersucht, wie das Quartier ein Leuchtturm werden kann“, so Constantin Alexander, neben Gerd Runge einer der Kuratoren der Reihe, die vom Innovationsfonds der Landeshauptstadt Hannover gefördert wurde.

Weitere Partner waren neben der Leibniz Universität u.a. die Leuphana Universität Lüneburg, h1, die Heinrich-Böll-Stiftung, die Rosa-Luxemburg-Stiftung, der Verein zur Förderung der Baukunst und Hannover Voids.

„Wenn Hannover 2025 Europäische Kulturhauptstadt ist sollen die Besuchenden zum Ihme-Zentrum kommen und sich anschauen, wie aus einer Ruine ein neues Wahrzeichen geworden ist.“ Im Kern stünde dabei die Idee, aus dem Quartier eine Sonderwirtschaftszone zu machen. „Das Ihme-Zentrum bietet sich als Labor an, um hier neue Ansätze einer nachhaltigen und kreativen Stadtentwicklung auszuprobieren“, so Alexander.

Bei Interesse können die Broschüren gegen 5 Euro Schutzgebühr via E-Mail an zukunft(at)ihmezentrm(.)info bestellt werden.

Gefördert wurde #ihmezentrum2025 aus dem Innovationsfonds der Landeshauptstadt Hannover. Mehr Informationen zur Reihe gibt es unter www.ihmezentrum2025.de.

 

Der schlafende Riese wacht langsam auf

Von der Ruine zum Hype – die Wiederentdeckung des Ihme-Zentrums

Rund 100.000 Quadratmeter Leerstand in bester Lage. Eine bewegte Geschichte, die an einen Krimi erinnert. Und ein Ruf, der nur wenig Hoffnung macht: Als Constantin Alexander im Sommer 2014 für ein wissenschaftliches Experiment ins Ihme-Zentrum zieht, lag der Brutalismus-Stadtteil am Rande von Hannovers Innenstadt am Boden. Ignoriert von der Politik und der Wirtschaft dominierte Hoffnungslosigkeit und negative Presse die Stimmung der meisten Bewohner.

Vier Jahre später sieht das Ganze anders aus: Mit einer Mischung aus Forschung und einer kreativen, inzwischen preisgekrönten Nachhaltigkeitskampagne von Constantin Alexander wurde aus der vermeintlichen Ruine ein Möglichkeitsraum und Ort für Innovationen: 

Immer häufiger ziehen junge Familien ein. Künstler und Kreative haben das Quartier entdeckt, und sogar die Stadtpolitik verspricht ein größeres Engagement.

Wie der Wandel gelungen ist und welche Lektionen sich daraus für ganz Hannover ziehen lassen, erläutert Initiator Constantin Alexander am Mittwoch, 13. Juni, im Gespräch mit Jan Egge Sedelies (Hannoversche Allgemeine Zeitung).

Die Veranstaltung beginnt um 17 Uhr in der Zukunftswerkstatt Ihme-Zentrum. Der Eintritt ist kostenlos. Wegen begrenzter Plätze ist eine Anmeldung per E-Mail notwendig unter mail(at)ihmezentrum.org.

Die Veranstaltung ist der Abschluss der #ihmezentrum2025 Reihe, bei der Innovationen im urbanen Raum erforscht wurden. Die Reihe wurde gefördert aus Mitteln des Innovationsfonds des Kulturbüros der Landeshauptstadt Hannover.

Das Ihme-Zentrum als Ort für Architektur und Innovation

6 Architekturvisionen in jeweils 5 Minuten – das ist das Konzept der ver1meierei deskrehtiv Netzwerks Hannover. Am 15. Mai gibt es eine Spezialausgabe des Formats zum Thema Architektur im Ihme-Zentrum.

Auf der Bühne werden folgende Akteure ihre Ideen vorstellen:

Hannover VOIDS

Urlaubsarchitektur

Raumwärts

bieker AG

Laser Scanning Architecture

Yamato Living Ramps

Der Eintritt ist kostenlos. Eine Anmeldung per E-Mail ist jedoch notwendig bis zum 13. Mai unter info(at)kre-h-tiv.net. Die Veranstaltung findet im Rahmen der Reihe #ihmezentrum2025 statt, die vom Innovationsfonds Landeshauptstadt Hannover gefördert wird. Veranstalterin ist das kreHtiv Netzwerk.

Was: Ver1meierei Architektur
Wann: 15. Mai, 18.30 Uhr
Wie viel: Eintritt frei
Wo: Zukunftswerkstatt Ihme-Zentrum, Ihmeplatz 7e, 30449 Hannover

Mit dem Ihme-Zentrum und weiteren Riesen auf Augenhöhe

Warum sind Großbauten wie das Ihme-Zentrum so faszinierend? Die Architekturexpertinnen und Wissenschaftlerinnen Alexandra Apfelbaum und Yasemin Utku Großbauten haben mit ihrem Projekt „Mit den Riesen auf Augenhöhe“ Großkomplexe der 1960er und 1970er Jahre in Deutschland analysiert und portraitiert. Am 4. April kommen sie mit einem Fotovortrag in die Zukunftswerkstatt Ihme-Zentrum.

Viele dieser Gebäude stehen seit Jahren in der Diskussion, zum Teil waren oder sind sie sogar vom Abriss bedroht. Diese Bauten prägen noch heute die Stadtstruktur vieler Städte und stehen für eine euphorische Phase in Stadtplanung und Bauwesen.

In einem Vortrag zeigen Apfelbaum und Utku die Qualitäten dieser Gebäude und wie sich deren Wahrnehmung wandelt. So wie bei Das Ihme-Zentrum in der Landeshauptstadt Hannover.

Als Einführung sprechen Prof. Ekkehard Bollmann (BDA Niedersachsen -Bund Deutscher Architekten Landesverband Niedersachsen-) und Prof. Wilhelm Meyer Grußworte.

4. April: „Mit den Riesen auf Augenhöhe“
19 bis ca. 22 Uhr, Eintritt frei
Vortrag der Architektinnen Alexandra Apfelbaum und Yasemin Utku über Großwohnsiedlungen wie das Ihme-Zentrum

Die Veranstaltung findet im Rahmen von #ihmezentrum2025 statt. Die Reihe beschäftigt sich mit Zukunftsszenarien für das umstrittenste Quartier Hannovers und wird gefördert vom Innovationsfonds des Kulturbüros der Landeshauptstadt Hannover. Weitere Partner bei dieser Veranstaltung sind der Verein zur Förderung der Baukunst und der Bürgersender h1.

Hier die zugehörige Event-Seite bei Facebook

Volles Haus in der Zukunftswerkstatt Ihme-Zentrum

Mit Vorträgen, Seminaren und Diskussionen gelingt es der Zukunftswerkstatt, die Aufmerksamkeit für eine positive Entwicklung des Ihme-Zentrums zu steigern. Foto: Lucy Winkler

Das Nachbarschaftszentrum Zukunftswerkstatt Ihme-Zentrum boomt: Zu spannenden Veranstaltungen zu den Themen Produktdesign, Architektur und Wohnungsbau kamen in den vergangenen Tagen viele Interessierte und Bewohner.

Es war ein voller Erfolg: Die Veranstaltungsreihe „Architektur und Stadtentwicklung“ des Vereins Zukunftswerkstatt Ihme-Zentrum im Januar mit vielen Kooperationspartnern zog viele Interessierte von außerhalb, aber auch viele Bewohner in das gleichnamige Kultur- und Nachbarschftszentrum im Herzen des Quartiers.

Warum Designer das Ihme-Zentrum lieben

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Los ging es am Samstag mit Coold, einer Messe für Produktdesign, von Matthias Lauche in Kooperation mit der Hochschule Hannover und dem kreHtiv Netzwerk für Kreativwirtschaft. Designer zeigten ihre eigenen Werke, von Möbeln über Arbeiten mit Beton bis hin zu spannenden Gadgets. Bei der Podiumsdiskussion abends ging es um den Umgang mit Freiräumen in Hannover, zu dem die Teilnehmenden auch explizit das Ihme-Zentrum zählen. „Wie kann es sein, dass mitten in der Stadt mehr als 100.000 Quadratmeter leer stehen“, fragte eine Teilnehmerin wütend: „Hier muss doch Leben rein!“

Warum die Geschichte des Ihme-Zentrums so viele bewegt

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Am Sonntag lud der Verein mit dem Vortrag „Europas größte Baustelle“ aus der Bau- und Anfangsphase des Ihme-Zentrums zu einer kleinen Zeitreise: Mitplaner und ehemaliger Bewohner Hans Dieter Keyl erzählte in der vom Historischen Museum unterstützen Veranstaltung von der spannenden Zeit in den 1960er- und 1970er-Jahren, als das Ihme-Zentrum erdacht und gebaut wurde. Für seinen Vortrag hatte der Architekt extra seine alten Dias digitalisiert. Die rund 120 Besucher konnten sich dann darüber freuen, exklusive Fotos zum ersten Mal überhaupt zu sehen. Besonders für die Bewohner war es ein schönes Gefühl, ihre Heimat mal wieder positiv zu erleben.

Warum das Ihme-Zentrum wichtig für den Wohnungsbau ist

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Den Abschluss der Reihe „Architektur und Stadtplanung“ im Januar 2018 bildete die Diskussion „Herausforderung Wohnen“ vom bbs – Bürgerbüro Stadtentwicklung und der Akademie für Raumforschung und Landesplanung. „Vor vollem Haus referierte Frau Prof. Dr.-Ing. Barbara Schönig (Universität Weimar) über Einflussmöglichkeiten der Wohnungspolitik“, erzählt Manfred Hinz, Bewohner im Ihme-Zentrum. „Anschließend präsentierte Daniel Fuhrhop, Buchautor von „Verbietet das Bauen“ seine Lösungsvorschläge gegen steigende Mieten und Wohnungsmangel.“ In einer abschließenden Podiumsdiskussion wurde die Frage, was Hannover diesem Trend entgegensetzen kann, mit hochkarätigen Gästen aus der Stadtverwaltung, Forschung und Wohnungswirtschaft diskutiert.

Dieses Artikel wurde im Rahmen der Netzwerk-Recherche-Projektförderung Grow geschrieben. In dem Projekt wird erforscht, wie hyperlokaler, konstruktiver und nachhaltig verwalteter Journalismus funktionieren kann. Die Ergebnisse werden auf der Netzwerk-Recherche-Jahreskonferenz am 29./30. Juni 2018 beim NDR in Hamburg und bei der Veranstaltungsreihe #ihmezentrum2025 im Frühjahr 2018 vorgestellt.

Vortrag über Baustil des Ihme-Zentrums war ein großer Erfolg

Volles Haus, gute Stimmung, spannender Austausch: Rund 120 Menschen kamen am Sonntag (7. Januar) in die Zukunftswerkstatt Ihme-Zentrum, um den Vortrag über Brutalismus von Prof. Ekkehard Bollmann zu hören. Viele Bewohner, Architektur-Interessierte und auch prominente Hannoveraner kamen und hörten gespannt zu. Der Vortrag wurde gefilmt und wird demnächst veröffentlicht. 

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Der Vortrag fand im Rahmen der Reihe #ihmezentrum2025 statt: Dabei entwickeln Experten gemeinsam mit Bewohnern des Ihme-Zentrums und Interessierten Ideen und Konzepte für eine nachhaltige Revitalisierung des Quartiers. Nächste Termine:

10. Januar, 19 Uhr – „Motomachi – das Ihme-Zentrum von Hiroshima“

14. Januar, 15 Uhr – „Europas größte Baustelle: Vortrag mit Fotos über den Bau des Ihme-Zentrums“

Die Veranstaltungen finden im Nachbarschaftszentrum Zukunftswerkstatt am Ihmeplatz 7e statt. Der Eintritt ist jeweils kostenlos.

Zukunftswerkstatt sammelt Spenden für HAZ Weihnachtshilfe

Die Zukunftswerkstatt Ihme-Zentrum hat Spenden für die HAZ Weihnachtshilfe gesammelt. Beim Tag der offenen Tür in dem Nachbarschafszentrum kamen zahlreiche Besucher, um sich die Fotoausstellung „Leidenschaft Ihme-Zentrum“ von Bewohner Manfred P. Hinz anzusehen, Kuchen zu essen und sich am frisch gebrühten Kaffee zu wärmen. Der Verein nutzte die Gelegenheit, um Spenden für die Aktion der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung zu sammeln, mit der Menschen in Not aus der Region unterstützt werden.

Chor Quintensprung zu Besuch im Ihme-Zentrum

Am Dienstag tritt der Lindener Chor QUINTENSPRUNG mit einem Solidaritätskonzert live in der Zukunftswerkstatt Ihme-Zentrum auf!

Singen ist eine Herzensangelegenheit, und Lieblingslieder begleiten einen manchmal ein Leben lang. Das Programm „Lieblingslieder“ des Frauenchors Quintensprung spiegelt die unterschiedlichen Vorlieben der Chorsängerinnen wider: von Mendelssohn-Bartholdy zu Abba, von Russland nach Schweden, von Volkslied bis Jazz, von Liebe und Traum und Schokolade.

Als Lindener Chor wollen wir gern dazu beitragen, die Zukunftswerkstatt Ihme-Zentrum zu unterstützen und den schlafenden Riesen aufzuwecken – von unserer Seite mit Musik und Gesang!

Chorleitung: Olga Graser, am Klavier: Andreas Rüppel

Infos zum Chor unter: www.quintensprung.de

Was: Konzert von Quintensprung
Wann: 14. November, 20 Uhr
Wo: Zukunftswerkstatt Ihme-Zentrum, Ihmeplatz 7e
Wie viel: Eintritt gegen Spende