Februar 2016 – Ein kreativer Hot-Spot

von Experiment Ihme-Zentrum

Bei einem Rundgang im Sommer 2015 führte ich junge Kreative aus der ganzen Republik durchs Ihme-Zentrum. Sie waren begeistert von dem Quartier und dessen Möglichkeiten und gleichzeitig verblüfft, dass das Zentrum nicht schon längst ein Hot-Spot für Kreative und Kultur sei. „Wenn das Ihme-Zentrum in Berlin, Leipzig oder Hamburg stünde, würden alle hier arbeiten und leben wollen“, sagte eine der Vertreterinnen, eine Expertin für Stadtentwicklung. Auch Kai Schirmeyer vom kreHtiv Netzwerk vertritt die Meinung, dass das Ihme-Zentrum als Hot-Spot für Kreativität bis über die Stadtgrenzen hinaus wirken würde.

Lesung mit Ninia

Viele Menschen in Hannover sehen das auch so. Deswegen gab es seit vergangenem Jahr ein Theaterstück, eine Kunstausstellung, mehrere Pop-up-Dinner und nun auch die erste Wohnzimmerlesung. Am 13. Februar kam die tolle hannoversche Autorin und Moderatorin Ninia LaGrande in mein Wohnzimmer, als Teil der Crowdfunding-Kampagne für unsere Dokumentation „Das Ihme-Zentrum – Traum Ruine Zukunft“. 20 Menschen hatten als Spende ein Ticket für diese exklusive Lesung bekommen, und es war toll. Danach waren sich alle einig: So eine Lesung im Ihme-Zentrum muss unbedingt wiederholt werden. Das finde ich auch.

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